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Internationale Studie widerlegt Annahmen zur Emotionsregulation im Gehirn
Eine große fMRT-Analyse mit mehr als 2000 Teilnehmenden zeigt, dass die Aktivierung des präfrontalen Kortex während der Neubewertung von Emotionen keine Rückschlüsse auf die individuelle Fähigkeit zur Emotionsregulation zulässt. Das internationale Konsortium unter Leitung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim stellt damit bisherige Modelle infrage.