Mindestens 139 Migranten sterben vor Dschibuti
Ein überfülltes Boot mit Migranten ist vor der Küste Dschibutis gekentert. Die Vereinten Nationen bestätigten 139 Tote, darunter mindestens 15 Kinder.
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Internationale Nachrichten
Ein überfülltes Boot mit Migranten ist vor der Küste Dschibutis gekentert. Die Vereinten Nationen bestätigten 139 Tote, darunter mindestens 15 Kinder.
Die Schiffe mit Flaggen aus Singapur und Antigua und Barbuda wurden von Projektilen getroffen und gingen unter. Mindestens ein Besatzungsmitglied kam dabei ums Leben. Die iranische Revolutionsgarde rechtfertigte die Angriffe.
Die Houthi-Miliz hat Raketen und Drohnen auf Riad, Dammam und eine Anlage von Saudi Aramco abgefeuert. Dabei kamen mindestens zwölf Menschen ums Leben, über dreihundert wurden verletzt. Die saudische Luftwaffe reagierte mit einem Schlag auf ein Treibstoffdepot nahe Sanaa.
Die chinesische Armee hat mit Schiffen und Flugzeugen Manöver durchgeführt, die Taiwan umzingelten. Taiwan blieb in erhöhter Alarmbereitschaft und bekräftigte seinen Verteidigungswillen. Die Spannungen im Asien-Pazifik-Raum bleiben hoch.
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