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Mindestens 139 Migranten sterben vor Dschibuti

Ein überfülltes Boot mit Migranten ist vor der Küste Dschibutis gekentert. Die Vereinten Nationen bestätigten 139 Tote, darunter mindestens 15 Kinder.

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Ein überfülltes Boot mit Migranten ist in den vergangenen zwei Tagen vor der Küste Dschibutis gekentert. Dabei sind mindestens 139 Menschen ertrunken, darunter mindestens 15 Kinder. Die Vereinten Nationen und die Behörden in der Region bestätigten die hohe Opferzahl.

Das Unglück ereignete sich in den Gewässern des Horns von Afrika. Etwa 20 Menschen konnten gerettet werden. Die genaue Herkunft der Migranten blieb zunächst unklar.

Die Vereinten Nationen teilten mit, dass Kinder unter den Toten seien. Die Behörden Dschibutis meldeten den Vorfall und leiteten Bergungsarbeiten ein. Die Identifizierung der Opfer läuft.

In der Region kommt es regelmäßig zu gefährlichen Überfahrten. Viele Migranten versuchen, von dort aus Europa oder die Golfstaaten zu erreichen. Solche Unglücke wiederholen sich häufig auf diesen Routen.

Die Behörden in der Region und die Vereinten Nationen erwarten weitere humanitäre Hilfe. Ermittlungen zum genauen Ablauf des Unglücks sollen folgen. Die Bergungsarbeiten dauern an.

Die Vereinten Nationen dokumentieren seit längerem die hohe Zahl von Opfern auf den Migrationsrouten am Horn von Afrika. Die Behörden vor Ort melden wiederholt ähnliche Vorfälle mit überladenen Booten. Viele der Boote sind technisch ungeeignet für die Seereise und werden bei schlechten Wetterbedingungen instabil.

Die Rettungskräfte Dschibutis arbeiten mit Unterstützung internationaler Organisationen an der Bergung weiterer möglicher Opfer. Die Überlebenden werden medizinisch versorgt und befragt. Die Vereinten Nationen rufen zu verstärkter Zusammenarbeit der Anrainerstaaten auf, um künftige Überfahrten sicherer zu gestalten.

Die Behörden in Dschibuti haben zusätzliche Patrouillen in den betroffenen Gewässern angekündigt. Die Vereinten Nationen stellen fest, dass die Route trotz der Risiken weiterhin stark genutzt wird. Die Identifizierung der 139 Toten gestaltet sich schwierig, da viele keine Ausweispapiere bei sich hatten.

Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.