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Rekordhohe West-Nile-Virus-Fälle in Europa gemeldet

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit haben bis zum 7. Oktober 2026 mehr als 1700 lokal erworbene menschliche Infektionen in der EU und dem EWR registriert. Italien, Griechenland und Frankreich sind besonders betroffen, das Virus breitet sich zudem in neue nördliche Regionen aus.

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Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit haben bis zum 7. Oktober 2026 insgesamt 1715 lokal erworbene menschliche West-Nile-Virus-Fälle in der EU und dem EWR gemeldet. Das ist die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen. In 18 europäischen Ländern wurden insgesamt 1855 Infektionen bei Menschen registriert, darunter zwischen 130 und 141 Todesfälle.

Italien verzeichnet mit 748 Fällen die meisten Erkrankungen. Griechenland meldet 445 Fälle und Frankreich 144 Fälle. Beide Länder erreichen damit neue Höchststände. Erstmals traten lokal erworbene menschliche Infektionen in Belgien auf, dort wurden 15 Fälle bestätigt. In den Niederlanden gab es 59 Fälle.

Das Virus hat sich in dieser Saison weiter nach Norden ausgebreitet und neue Regionen erreicht. Die Behörden registrierten zudem 511 Ausbrüche bei Equiden und 595 Ausbrüche bei Vögeln in 15 Ländern. Seit dem letzten Bericht im September stieg die Zahl der menschlichen Fälle um 769 an. Der Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre liegt bei etwa 693 Fällen.

Die Übertragungssaison geht dem Ende entgegen. Dennoch rechnen die Experten damit, dass in den kommenden Wochen noch weitere Fälle auftreten können. Es gibt keine Anzeichen für eine höhere Krankheitsschwere im Vergleich zu früheren Jahren.

Das Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten fordert eine verstärkte Überwachung, Maßnahmen zur Prävention und eine konsequente Mückenbekämpfung. Die Behörden empfehlen einen One-Health-Ansatz, der menschliche und tierische Gesundheit gemeinsam betrachtet. In den nächsten Wochen soll die Lage weiter beobachtet werden.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.