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Bundesregierung sichert sich Investitionszusagen über 230 Milliarden Euro

Nach dem ersten Invest in Germany Summit in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz Investitionszusagen in Höhe von rund 230 Milliarden Euro bekannt gegeben. An dem Treffen mit rund 200 nationalen und internationalen Investoren beteiligte sich auch das Bundeswirtschafts- und Forschungsministerium mit einer Absichtserklärung an Nvidia.

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach Abschluss des zweitägigen Investitionsgipfels in Berlin Investitionszusagen von teilnehmenden Unternehmen und Fonds in Höhe von rund 230 Milliarden Euro mitgeteilt. Das Bundeswirtschafts- und Forschungsministerium vereinbarte gleichzeitig eine Absichtserklärung mit dem amerikanischen Chipkonzern Nvidia zur gemeinsamen Entwicklung von KI-Modellen für den Einsatz in der Robotik und anderen physischen Anwendungen. Der Summit fand am Montag und Dienstag in der Hauptstadt statt.

Der Onlinehändler Amazon sagte dabei allein mehr als 16 Milliarden Euro zu, vor allem für den Bau von Rechenzentren. Zusagen gab es außerdem von Microsoft, der Schwarz-Gruppe, RWE, Sanofi und Blackstone. Eine Unternehmensinitiative kündigte an, bis zum Jahr 2028 insgesamt 800 Milliarden Euro am Standort Deutschland zu investieren.

Das Bundeswirtschaftsministerium beziffert die derzeit größten laufenden Investitionsvorhaben für das kommende Jahr auf 228,6 Milliarden Euro, wovon mehr als 95 Milliarden Euro aus dem Ausland stammen. Merz kündigte an, die Rahmenbedingungen für Investoren weiter zu verbessern, insbesondere durch Abbau von Bürokratie und Beschleunigung von Genehmigungsprozessen. Der Kanzler unterstrich, dass Deutschland offen für Kapitalzuflüsse bleibe und stärkeres Wachstum anstrebe.

Ziel ist ein europäisches KI-Ökosystem

Die Partnerschaft mit Nvidia soll die industrielle Nutzung künstlicher Intelligenz systematisch vorantreiben und ein modernes KI-Ökosystem in Europa aufbauen. Finanzminister Lars Klingbeil wertete den Gipfel als Zeichen, dass Deutschland wieder auf einen Wachstumspfad zurückkehrt. Merz rechnet damit, dass in den nächsten Jahren noch deutlich umfangreichere Investitionen hinzukommen werden.

Die Bundesregierung hatte den Summit erstmals ausgerichtet, um ein deutliches Signal der Offenheit gegenüber privaten Investoren zu setzen und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts zu steigern.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.