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Deutsche Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 0,2 Prozent

Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal 2026 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Das Statistische Bundesamt teilte am Freitag mit, dass das Wachstum damit die Erwartungen der Analysten leicht übertraf.

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Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal 2026 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Das Statistische Bundesamt teilte am Freitag mit, dass das Wachstum damit die Erwartungen der Analysten leicht übertraf. Im Vorjahresvergleich legte das BIP preisbereinigt um 1,3 Prozent und kalenderbereinigt um 1,2 Prozent zu.

Das Statistische Bundesamt erklärte, dass es sich um das vierte Quartal in Folge mit positivem Vorquartalswachstum handelt. Nach einem Plus von 0,4 Prozent im ersten Quartal und 0,3 Prozent im zweiten Quartal setzte sich die Erholung damit fort. Ein leichter Anstieg der Konsumausgaben privater Haushalte und des Staates stützte das Ergebnis.

Das Statistische Bundesamt berichtete, dass Investitionen zurückgingen. Das starke Exportwachstum aus der ersten Jahreshälfte schwächte sich merklich ab. Niedrigwasser im Sommer und hohe Energiepreise belasteten die Erholung, jedoch weniger stark als zunächst befürchtet.

Ökonomen wiesen darauf hin, dass staatliche Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung wesentlich zur Erholung beitrugen. Der private Sektor zeigte weiterhin verhaltene Dynamik. Viele Experten hatten vor der Veröffentlichung mit Stagnation oder lediglich einem Plus von 0,1 Prozent gerechnet.

Abhängigkeit von öffentlichen Impulsen

Ökonomen stellten fest, dass noch kein selbsttragender robuster Aufschwung erkennbar sei. Das Wachstum bleibe stark von öffentlichen Impulsen abhängig. Die Bundesbank verwies auf die verhaltene private Konsumnachfrage trotz des leichten Anstiegs und die dämpfende Wirkung hoher Energiepreise auf die Kaufkraft.

Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass Deutschland mit 0,2 Prozent unter dem Wachstum des Euroraums von 0,4 Prozent im dritten Quartal liegt. Die Wachstumsschere zu Frankreich weite sich weiter aus. Die Bundesregierung und das Wirtschaftsministerium erklärten, dass die aktuellen Daten zum erwarteten Gesamtjahreswachstum von über einem Prozent für 2026 passen.

Analysten erwarten eine spürbarere Belebung im vierten Quartal. Der Fokus liege auf der Entwicklung von Exporten, Investitionen und Konsum. Das Statistische Bundesamt betonte, dass es sich um eine vorläufige Schätzung handelt. Detaillierte Aufschlüsselungen nach Wirtschaftsbereichen und Nachfragekomponenten folgen in den kommenden Wochen.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.