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Merz beansprucht Vorschlagsrecht der CDU für Steinmeier-Nachfolge

Kanzler Friedrich Merz pocht darauf, dass die CDU als größte Fraktion in der Bundesversammlung den Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vorschlägt. Die Wahl ist für den 30. Januar 2027 geplant. Merz hat bisher weder eine Entscheidung getroffen noch einen Kandidaten benannt.

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Kanzler Friedrich Merz hat das Vorschlagsrecht für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der CDU gesehen. Die Bundespräsidentenwahl findet am 30. Januar 2027 statt. Merz hat bisher weder eine Entscheidung getroffen noch einen Kandidaten benannt.

Der Kanzler strebt einen geordneten Prozess mit breiter demokratischer Unterstützung an. Erster Schritt ist die Sitzung des CDU-Präsidiums am 9. November. Bis dahin führt die CDU Gespräche mit Landesvorsitzenden, Ministerpräsidenten und der CSU.

Nach den CDU-Gremien sind Beratungen mit dem Koalitionspartner SPD vorgesehen. Anschließend sollen auch die Grünen einbezogen werden. Ziel ist eine breite Mehrheit im demokratischen Spektrum.

Die CSU wirbt für die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner als Kandidatin. In der CDU werden mehrere Frauen genannt, darunter Ines Claus, Julia Klöckner und Karin Prien. Weitere Namen im Gespräch sind Annegret Kramp-Karrenbauer und Boris Rhein.

In der CDU gibt es Unmut über den frühen Vorstoß der CSU für Aigner. Die Debatte hat während der Asien-Reise von Merz an Fahrt gewonnen. Merz sieht mehrere Optionen für die Nachfolge.

Das Umfeld des Kanzlers betont, dass die CDU als größte Delegation in der Bundesversammlung das Vorschlagsrecht besitzt. Merz hat bislang keine eigene Präferenz öffentlich gemacht. Die internen Beratungen sollen eine einheitliche Linie der Union herstellen.

Die CSU hatte auf ihrem Parteitag offen für Ilse Aigner geworben. Dieser Schritt hat innerhalb der CDU zu Verärgerung geführt. Mehrere Parteimitglieder sehen den Vorstoß als zu eigenständig und zu früh.

Die CDU plant nach der Präsidiumssitzung weitere Abstimmungen innerhalb der Partei. Danach folgen die Gespräche mit SPD und Grünen. Das Ziel bleibt ein Kandidat oder eine Kandidatin, der oder die über das eigene Lager hinaus Unterstützung findet.

Die Nachfolgedebatte gewinnt derzeit deutlich an Dynamik. Merz nutzt die laufenden internen Gespräche, um eine breite Basis zu schaffen. Konkrete Namen aus dem CDU-Umfeld werden weiterhin nur zurückhaltend kommuniziert.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.