Anleger schichten Milliarden in europäische und globale Aktienfonds um
Europäische UCITS-ETFs verzeichneten im dritten Quartal 2026 Nettozuflüsse von 127,4 Milliarden Euro. Globale Aktienfonds zogen in der Woche bis zum 14. Oktober weitere Milliarden an.
Investoren haben trotz Marktturbulenzen im dritten Quartal 2026 hohe Beträge in europäische ETFs gelenkt. Der UCITS-ETF-Markt verbuchte nach Angaben von Amundi Nettozuflüsse von 127,4 Milliarden Euro. Davon entfielen 99,3 Milliarden Euro auf Aktien-ETFs, vor allem auf Indizes, die alle Länder oder die Welt abbilden.
Globale Aktienfonds zogen in der Woche bis zum 14. Oktober netto 20,01 Milliarden US-Dollar an. Das war die vierte Woche mit positiven Zuflüssen in Folge. US-Aktienfonds verzeichneten dabei rund 13 Milliarden US-Dollar, asiatische Fonds etwa 2,93 Milliarden US-Dollar und europäische Fonds 1,5 Milliarden US-Dollar.
Der iShares MSCI World ETF erhielt im Oktober bis zum 14. des Monats Zuflüsse von 476 Millionen US-Dollar. Der Vanguard FTSE All-World UCITS ETF verzeichnete in einer Woche Ende September bis Anfang Oktober Zuflüsse von 475,2 Millionen Euro. Technologiefonds erlitten dagegen Abflüsse von etwa 4,75 Milliarden US-Dollar.
Verwaltetes Vermögen und Präferenzen
Der europäische ETF-Markt verwaltete Ende September 2026 insgesamt 3,2 Billionen Euro. Anleger bevorzugten breit diversifizierte Strategien in Industrieländern und globale Ansätze. Sinkende US-Anleiherenditen und Erwartungen an die Unternehmensgewinne stützten die Nachfrage nach Aktienfonds.
Vergleich zum Vorjahr
Der Zuflusstrend bei ETFs übertrifft bereits das gesamte Jahr 2025 in den ersten neun Monaten 2026. Das teilte BNP Paribas AM mit. Die Zuflüsse konzentrierten sich auf diversifizierte Engagements in einem volatilen Marktumfeld.
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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.