Israel ordnet umfassende Militäroperation und Abriegelung des Westjordanlands an
Nach dem Tod zweier israelischer Soldaten bei einem Angriff in Hebron hat die Regierung eine der größten Militäroperationen im Westjordanland seit Jahrzehnten befohlen. Die Armee soll zudem eine vollständige Abriegelung des Gebiets einschließlich Hebron durchsetzen.
Nach der Tötung zweier israelischer Soldaten durch bewaffnete Palästinenser in Hebron hat die israelische Regierung eine großangelegte Militäroperation und die vollständige Abriegelung des Westjordanlands angeordnet. Die Anordnung erfolgte am Freitag. Die israelischen Streitkräfte teilten mit, der Angriff sei verhindert worden.
Die Regierung unter Premierminister Benjamin Netanyahu verlangt von der Armee die Vorbereitung der umfangreichsten Operation im Westjordanland seit vielen Jahren. Dazu gehört die vollständige Abriegelung des Gebiets mit besonderer Betonung auf Hebron. Gebäude in Hebron sollen abgerissen werden.
Die israelischen Streitkräfte planen zudem eine verstärkte militärische Präsenz in der Region. Netanyahu und die Armee bezeichnen die Maßnahmen als notwendige Reaktion auf Terror und betonen das Ziel von Sicherheit und Abschreckung.
Die Entscheidung fällt in eine Phase erhöhter Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern. Im Westjordanland gab es zuletzt wiederholt Siedlerangriffe und Angriffe auf Palästinenser. Die Operation steht zudem im Zusammenhang mit bevorstehenden israelischen Wahlen.
Berichten zufolge kam es parallel zu israelischen Luftschlägen und Schüssen im Gazastreifen, bei denen es Todesopfer gab. Die humanitäre Lage in Gaza bleibt nach Angaben mehrerer Staaten besorgniserregend.
Die Abriegelung wird direkte Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung im Westjordanland haben. Die Armee bereitet weitere Operationen vor. Die vollständige Abriegelung soll in den kommenden Tagen umgesetzt werden.
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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.