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Kim Jong Un überquert neue Brücke nach China

Nordkoreas Staatschef ist am Samstag über die frisch eröffnete Yalu-Brücke in die chinesische Stadt Dandong gereist. Dort empfing ihn ein hochrangiger Vertreter aus Peking zu Gesprächen über engere wirtschaftliche Zusammenarbeit.

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Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un ist am Samstag über die neu eröffnete Brücke am Grenzfluss nach Dandong in der Provinz Liaoning eingereist. Der ranghohe chinesische Funktionär Wang Huning begrüßte ihn als höchster Vertreter vor Ort. Der Zeitpunkt liegt unmittelbar vor dem chinesischen Gedenktag für den Beginn der Beteiligung am Koreakrieg.

Die vierspurige Verbindung misst rund drei Kilometer und wurde schon vor Jahren fertiggestellt. China hatte dafür etwa 310 Millionen Dollar aufgewendet. Seit Mitte Oktober ist die Brücke nun offiziell in Betrieb und soll bisherige Engpässe im Warenverkehr beseitigen.

In Dandong besichtigte Kim Jong Un ein lokales Automobilwerk sowie eine Erinnerungsstätte an den Koreakrieg. Beide Länder verständigten sich darauf, den bilateralen Handel, den Austausch von Personen und weitere praktische Zusammenarbeit deutlich auszubauen. Der nordkoreanische Führer bekundete den Wunsch, die traditionelle Freundschaft zwischen den Völkern weiter zu pflegen.

Es ist der erste Besuch Kim Jong Uns auf chinesischem Boden seit rund einem Jahr. Ein persönliches Treffen mit Staatspräsident Xi Jinping blieb aus, weil dieser parteiinterne Verpflichtungen in der Hauptstadt hatte.

Die neue Infrastruktur erlaubt künftig einen durchgehenden grenzüberschreitenden Verkehr von schweren Lasten und Containern in beide Richtungen. China bleibt für Nordkorea der zentrale Partner in Wirtschaft und Außenpolitik. Die Reise dient vor allem der symbolischen Vertiefung der langjährigen Bindungen.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.