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Hessischer Gründerpreis 2026 in Offenbach vergeben

Bei der Gala im Capitol Offenbach sind am Freitag zwölf Finalisten in vier Kategorien ausgezeichnet worden. Mehr als 200 Unternehmen hatten sich beworben, ein Rekordwert.

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Der Hessische Gründerpreis 2026 ist am Freitag in Offenbach verliehen worden. Rund 300 Gäste nahmen an der Gala im Capitol teil. Der Veranstalter KIZ Sinnova hatte zwölf Finalisten in vier Kategorien ausgewählt.

Mehr als 200 Unternehmen bewarben sich um den Preis. Das waren rund ein Drittel mehr als im Vorjahr. Die Bewertung erfolgte durch eine Fachjury, ein Publikumsvoting vor Ort und ein Online-Voting mit mehreren Tausend Stimmen.

In der Kategorie Innovative Geschäftsidee gewann das Unternehmen Enviotech aus Bad Vilbel. Es entwickelt Technik zur Nachrüstung von Straßenbeleuchtung, die bis zu 80 Prozent Energie einsparen kann. Die Fachjury und das Voting entschieden gemeinsam.

Den Preis für Gesellschaftliche Wirkung erhielt SchutzLicht aus Frankfurt. Das Unternehmen bietet Kurse zu Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Selbstvertrauen an. Die Auszeichnung würdigt den gesellschaftlichen Beitrag der Gründung.

In der Kategorie Zukunftsfähige Nachfolge siegte das Pflegezentrum Rosenhöhe aus Bad König. Die Nachfolgelösung sichert mehr als 200 Arbeitsplätze und erhält Angebote der stationären Altenhilfe sowie für jüngere Pflegebedürftige. Der Preis unterstreicht die Bedeutung von Betriebsübergaben.

Den Preis für Gründung aus der Hochschule gewann Mamaye aus Neu-Isenburg. Das Unternehmen stellt Lebensmittelprodukte für die afrikanische Küche im Alltag her. Die Auszeichnung richtet sich an Hochschulgründungen.

Der Hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori hielt die Laudatio. Der Preis ist mit keinem Geldpreis verbunden, sondern mit Anerkennung und Möglichkeiten zum Netzwerkaufbau. Weitere Finalisten kamen unter anderem aus Fulda mit einem Improtheater.

Offenbach gilt als Gründerstadt mit überdurchschnittlich vielen Neugründungen pro Kopf. Die Veranstaltung umfasste eine Fachtagung und Pitches. Der Fokus lag auf vielfältigen Gründungen jenseits klassischer Start-ups, darunter gesellschaftliche und nachhaltige Projekte.

Der Preis wird jährlich vergeben und ist Teil der hessischen Gründungsszene. Er soll innovative und wirkungsvolle Ideen sichtbar machen. Die zwölf Finalisten repräsentierten die Bandbreite der hessischen Gründerlandschaft.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.