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Polnische Behörden stufen Massenschießerei in Krakau als Terrorakt ein

Ein bewaffneter Mann ist am Samstag mit einem Fahrzeug auf einen belebten Marktplatz in der Krakauer Altstadt gefahren und hat das Feuer eröffnet. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, mindestens 16 weitere wurden verletzt.

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Ein bewaffneter Mann ist am Samstag mit einem Fahrzeug auf einen belebten Marktplatz in der Krakauer Altstadt gefahren und hat das Feuer eröffnet. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, mindestens 16 weitere wurden verletzt. Unter den Verletzten befindet sich ein britischer Staatsbürger. Die polnische Staatsanwaltschaft hat die Tat als terroristische Straftat eingestuft.

Die polnische Polizei bestätigte, dass der Angriff am Samstag in Krakau stattfand. Ermittler beschrieben den Täter als Einzeltäter, der von rechtsextremen Ideologien fasziniert gewesen sei. Im Haus des Verdächtigen fanden die Behörden drei weitere Leichen.

Die polnische Regierung hat eine zweitägige Staatstrauer angeordnet. Die Ermittlungsbehörden suchen weiter nach möglichen zusätzlichen Opfern und klären die Hintergründe der Tat. Die polnischen Behörden betonten, dass es sich um einen Einzeltäter mit rechtsextremem Hintergrund handele.

Die polnischen Ermittler teilten mit, dass die Untersuchungen zu den genauen Abläufen und Motiven andauern. Bisher liegen keine Hinweise auf weitere Beteiligte vor. Die Behörden gehen von einem rechtsextremen Motiv aus. Die polnische Polizei hat den Ablauf des Angriffs mit dem Fahrzeug und anschließendem Schusswaffengebrauch auf dem Marktplatz rekonstruiert. Die Ermittler prüfen Verbindungen des Täters zu rechtsextremen Kreisen. Die Staatsanwaltschaft hat die Einstufung als Terrorakt mit der Absicht begründet, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten. Die polnischen Behörden haben die Öffentlichkeit über den rechtsextremen Hintergrund des Täters informiert. Die zweitägige Staatstrauer gilt landesweit und umfasst auch offizielle Veranstaltungen. Die Ermittlungsbehörden haben weitere Durchsuchungen angekündigt, um mögliche Komplizen oder weitere Opfer auszuschließen.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.