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Mehr als 100 Festnahmen nach Krawallen in Barcelona

Junge Menschen haben am Samstagabend in der Innenstadt von Barcelona randaliert und Geschäfte geplündert. Die Regionalpolizei nahm 128 Personen fest, darunter viele Minderjährige, und meldete 15 verletzte Beamte.

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Am Samstagabend sind im Zentrum von Barcelona schwere Krawalle ausgebrochen. Eine über soziale Medien organisierte, nicht genehmigte Versammlung junger Teilnehmer endete in Zerstörungen, Plünderungen und Bränden. Die katalanischen Sicherheitskräfte und die kommunale Polizei berichteten darüber.

Insgesamt 128 Personen wurden in Gewahrsam genommen, hauptsächlich wegen Zerstörungswut, Beschädigungen und Diebstählen aus Läden. Ein beträchtlicher Anteil davon waren Jugendliche unter 18 Jahren, vor allem männlich. Die Regionalpolizei nannte diese Zahlen.

Über 220 Einsatzkräfte versuchten die Situation zu beruhigen. Rund 15 Polizisten erlitten Verletzungen bei den Auseinandersetzungen. Die Unruhen begannen gegen 18 Uhr und hielten bis tief in die Nacht an.

Ein klares Anliegen der Versammelten ließ sich nicht erkennen. Die katalanischen Behörden sehen Parallelen zu gleichzeitig ablaufenden Störungen in anderen europäischen Städten. Betroffene Geschäftsleute und Bewohner beklagten die entstandenen Schäden.

Der Ministerpräsident der Region Katalonien, Salvador Illa, lehnte jede Form von Gewalt entschieden ab. Er stellte klar, dass Angriffe und Zerstörungen in Katalonien nicht toleriert würden, während das Recht auf friedliche Demonstration geschützt bleibe. Die Einsatzkräfte bezeichneten das Vorgehen als grundlose Aggression.

Der Vorsitzende der Volkspartei, Alberto Núñez Feijóo, warf der Zentralregierung unter Pedro Sánchez vor, die Lage vor den Neuwahlen am 29. November zusätzlich anzufachen. Oppositionspolitiker machen die Regierung für die Zuspitzung verantwortlich. Die Zwischenfälle fallen in die Endphase des Wahlkampfs, der nach einer Abstimmungsniederlage der Regierung zu Wohnungsfragen ausgerufen wurde.

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Dieser Beitrag wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt.